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Aktuelles

Das Nationale Krisenzentrum hat folgende aktualisierte Version der meistgestellten Fragen  zur Coronakrise übermittelt (in französischer Sprache):

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Le centre de crise national a communiqué une version actualisée des questions les plus fréquemment posées sur la crise du coronavirus (en français):


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Im Zusammenhang mit der Coronakrise teilt die Gemeinde der Bevölkerung Folgendes mit:

ZWEITE FLUGBLATTAKTION
Die Gemeinde hat am Donnerstagvormittag eine zweite Wurfblattaktion zur Information ihrer Bevölkerung im Kampf gegen das Coronavirus durchgeführt. Die Bürgerinnen und Bürger wurden in deutscher und französischer Sprache über alle Maßnahmen in Kenntnis gesetzt. Eine erste Wurfblattaktion war am 14. März durchgeführt worden.

RCYCL STELLT SPERRMÜLLSAMMLUNG EIN
Das Sperrgut-Sortierzentrum Rcycl hat der Gemeinde mitgeteilt, dass die Sperrmüllsammlungen (Abholung auf Termin) bis auf Weiteres eingestellt werden. Die Bevölkerung wird demzufolge aufgerufen, den bereits abgestellten Sperrmüll aufs Grundstück/Privateigentum zurückzusetzen.

Der Betrieb BISA garantiert weiterhin die Entsorgung der Haushaltsrestabfälle und auch die Leerung der grünen Tonnen.

REISEVERBOT
Die Gemeinde erinnert ihre Bevölkerung dringlichst daran, dass Reisen außerhalb Belgiens, beispielsweise zum Einkaufen/Shoppen, Flanieren oder Tanken, gemäß dem ministeriellen Erlass vom 18. März VERBOTEN sind und dementsprechend geahndet werden.

REGELN FÜR NARZISSENWANDERUNG
Die Gemeinde bittet alle Narzissenwanderer, sich an die durch die Coronakrise erforderlichen Sicherheitsabstände (mindestens 1,5 Meter) zu halten. Sollten die föderal auferlegten Regeln nicht eingehalten werden, ist ein Verbot der Wanderungen unumgänglich.

FINANZIELLE HILFEN
Informationen (in französischer Sprache) zu den finanziellen Hilfen des Föderalstaats und der Wallonischen Region für Selbstständige und Unternehmen gibt es auf https://www.1890.be/article/coronavirus-quelles-mesures-pour-leconomie-et-lemploi-en-wallonie. Zudem wird die Regierung der Deutschsprachigen Gemeinschaft einen Sonderfonds in Höhe von 10 Millionen Euro für Einrichtungen in ihrem Zuständigkeitsbereich errichten. Dieser Fonds soll unter der Corona-Krise leidenden Einrichtungen, Organisationen und Vereinen aus der Deutschsprachigen Gemeinschaft zugutekommen. Betroffen sein können Einrichtungen aus den Bereichen: Gesundheit, Kultur, Senioren, Sport, Soziales, Erwachsenenbildung, Tagesmütter. Die Modalitäten werden in den kommenden Tagen festgelegt.

AACHEN VERSCHÄRFT MAßNAHMEN
Die Stadt Aachen hat ihre Maßnahmen im Kampf gegen das Coronavirus verschärft. Der Verzehr von Speisen und Getränken innerhalb von Restaurants ist beispielsweise ab sofort untersagt. Alle Angaben dazu auf www.aachen.de

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Dans le cadre de la crise du coronavirus, la commune tient à informer la population de ce qui suit:

DEUXIEME DISTRIBUTION DE TRACTS
Ce jeudi matin, la commune de La Calamine a organisé une deuxième distribution de tracts pour informer sa population sur les nouvelles mesures dans la lutte contre le coronavirus. Les citoyens ont été informés en allemand et en français de toutes les mesures. Une première distribution de flyers avait eu lieu le 14 mars.

RCYCL SUSPEND SES COLLECTES
Le centre de tri des encombrants Rcycl a informé la commune que la collecte des déchets encombrants (sur rendez-vous) sera suspendue jusqu'à nouvel ordre. La population est donc invitée à remettre les déchets encombrants déjà mis à rue sur sa propriété.

La société BISA continue à assurer la collecte des déchets ménagers résiduels ainsi que le vidage des bacs verts.

INTERDICTION DE VOYAGER
La commune rappelle d'urgence à sa population que, conformément à l'arrêté ministériel du 18 mars, il est INTERDIT de voyager en dehors de la Belgique, par exemple pour faire des achats, se promener ou faire le plein d'essence. Un non-respect des règles est sanctionné en conséquence.

REGLES POUR PROMENADE DE JONQUILLES
La commune de La Calamine demande à tous les amateurs de jonquilles de respecter les distances de sécurité requises entre individus (distance sociale d’au moins un mètre et demi) par la crise du coronavirus. Si les règles imposées au niveau fédéral ne sont pas respectées, une interdiction des promenades est inévitable.

AIDES FINANCIERES
Des informations (en français) sur les aides financières accordées par l'État fédéral et la Région wallonne aux indépendants et aux entreprises sont disponibles sur le site https://www.1890.be/article/coronavirus-quelles-mesures-pour-leconomie-et-lemploi-en-wallonie. En outre, le gouvernement de la Communauté germanophone créera un fonds spécial de 10 millions d'euros pour les institutions relevant de ses compétences. Ce fonds est destiné aux institutions, organisations et associations de la Communauté germanophone souffrant de la crise du coronavirus. Les domaines suivants peuvent être concernés: santé, culture, personnes âgées, sports, affaires sociales, formation continue, gardes d'enfants. Les modalités seront déterminées dans les prochains jours.

AIX-LA-CHAPELLE RENFORCE LES MESURES
La ville d'Aix-la-Chapelle a renforcé les mesures dans la lutte contre le coronavirus. Par exemple, la consommation de nourriture et de boissons dans les restaurants est désormais interdite. Plus d'infos sur le site www.aachen.de

CORONAVIRUS: AB MITTWOCH, 12 UHR, STRENGERE SICHERHEITSVORKEHRUNGEN
Der Nationale Sicherheitsrat hat am Dienstagabend eine Reihe neuer Maßnahmen im Kampf gegen den Coronavirus getroffen, die bis zum 5. April einschließlich gelten.
- Premierministerin Sophie Wilmès (MR) teilte mit, dass die Bürger ab Mittwoch, 12 Uhr, ihr Haus nur noch zu bestimmten Anlässen und unter Einhaltung von Sicherheitsabständen verlassen dürfen:
*Der Weg zur Arbeit ist erlaubt.
*Das Verlassen des Hauses, um zu tanken, Lebensmittel zu kaufen, zur Apotheke, Bank oder Post zu gehen bzw. Bedürftigen zu helfen, ist ebenfalls gestattet.
*Körperliche Betätigung unter freiem Himmel ist gestattet, wird sogar empfohlen. Allerdings nur alleine oder in Begleitung eines Familienmitglieds (das im selben Haus wohnt) oder eines Bekannten. Auch hier muss ein Sicherheitsabstand eingehalten werden.
- Gruppenansammlungen sind verboten.
- Alle Unternehmen, unabhängig deren Größe, sollen in Home-Office übergehen. Falls dies nicht möglich ist, müssen Sicherheitsabstände zwischen den Mitarbeitern strikt eingehalten werden. Wenn das sogenannte „social distancing“ nicht respektiert wird, werden Geldbußen verhängt. Bei einem erneuten Verbot wird der Betrieb geschlossen.
- Non-Food-Geschäfte müssen schließen. Geöffnet sind dagegen Apotheken, Tierfuttergeschäfte, Lebensmittelgeschäfte, Supermärkte und Zeitungsläden.
- In Supermärkten wird der Zugang strenger kontrolliert. Der Aufenthalt darf nicht länger als 30 Minuten dauern. Nur ein Kunde pro 10 Quadratmeter ist erlaubt.
- Nightshops bleiben geöffnet – bis 22 Uhr.
- Frisörsalons dürfen öffnen, aber nur jeweils einen Kunden ins Geschäft lassen.
- Wochenmärkte finden nicht statt.
- Der öffentliche Nahverkehr wird nicht eingeschränkt, insofern das „social distancing“ gewährt ist.

DIE GEMEINDE KELMIS APPELLIERT AN DAS VERANTWORTUNGSBEWUSSTSEIN DER BÜRGER, DIE REGELN EINZUHALTEN.

 

CORONAVIRUS: AB MITTWOCH, 12 UHR, STRENGERE SICHERHEITSVORKEHRUNGEN
Der Nationale Sicherheitsrat hat am Dienstagabend eine Reihe neuer Maßnahmen im Kampf gegen den Coronavirus getroffen, die bis zum 5. April einschließlich gelten.
- Premierministerin Sophie Wilmès (MR) teilte mit, dass die Bürger ab Mittwoch, 12 Uhr, ihr Haus nur noch zu bestimmten Anlässen und unter Einhaltung von Sicherheitsabständen verlassen dürfen:
*Der Weg zur Arbeit ist erlaubt.
*Das Verlassen des Hauses, um zu tanken, Lebensmittel zu kaufen, zur Apotheke, Bank oder Post zu gehen bzw. Bedürftigen zu helfen, ist ebenfalls gestattet.
*Körperliche Betätigung unter freiem Himmel ist gestattet, wird sogar empfohlen. Allerdings nur alleine oder in Begleitung eines Familienmitglieds (das im selben Haus wohnt) oder eines Bekannten. Auch hier muss ein Sicherheitsabstand eingehalten werden.
- Gruppenansammlungen sind verboten.
- Alle Unternehmen, unabhängig deren Größe, sollen in Home-Office übergehen. Falls dies nicht möglich ist, müssen Sicherheitsabstände zwischen den Mitarbeitern strikt eingehalten werden. Wenn das sogenannte „social distancing“ nicht respektiert wird, werden Geldbußen verhängt. Bei einem erneuten Verbot wird der Betrieb geschlossen.
- Non-Food-Geschäfte müssen schließen. Geöffnet sind dagegen Apotheken, Tierfuttergeschäfte, Lebensmittelgeschäfte, Supermärkte und Zeitungsläden.
- In Supermärkten wird der Zugang strenger kontrolliert. Der Aufenthalt darf nicht länger als 30 Minuten dauern. Nur ein Kunde pro 10 Quadratmeter ist erlaubt.
- Nightshops bleiben geöffnet – bis 22 Uhr.
- Frisörsalons dürfen öffnen, aber nur jeweils einen Kunden ins Geschäft lassen.
- Wochenmärkte finden nicht statt.
- Der öffentliche Nahverkehr wird nicht eingeschränkt, insofern das „social distancing“ gewährt ist.

DIE GEMEINDE KELMIS APPELLIERT AN DAS VERANTWORTUNGSBEWUSSTSEIN DER BÜRGER, DIE REGELN EINZUHALTEN.

HIER FINDEN SIE DEN MINISTERIELLEN ERLASS IM STAATSBLATT

 

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